Medellín und Guatapé

Die große Stadt wieder als Zwischenstopp. Sie erstreckt sich durch ein langes grünes Tal. Wir schlendern, besuchen Museen und haben eine böse Begenung mit Bettwanzen. Diese kleinen Krabbler sind hier leider keine Seltenheit. Wir dürfen Zimmer wechseln und werden sogar upgegraded. Unser Wäsche darf einmal komplett in die Wäscherei und wie es scheint, haben wir es rechtzeitig gemerkt und alle abgeschüttelt.

Kaffeeplantage und Valle de Cocora in Salento

Von Iquitos fahren wir 10 Stunden mit dem Speedboat nach Santa Rosa, das letzte peruanische Dorf vor der Dreiländergrenze im Amazonas (Peru , Kolumbien und Brasilien). Eine abenteuerliche Tuk Tuk Fahrt vom Hafen durch Schlammpisten ins Dorf, wo wir uns in einem sperlich eingerichteten Büro den Ausreisestempel holen. Dann geht es wieder zurück zum Hafen, um kurz darauf in einem motorbetriebenem Kanu auf die andere Flussseite überzusetzen: Leticia in Kolumbien. Ein sehr netter Taxifahrer hilft uns nachdem er uns für den Einreisestempel zum Flughafen kutschiert hat, ein Hostel zu finden, indem er telefonisch alle möglichen Kontakte durchruft.

Iquitos

Nach all der Natur gönnen wir uns in „Iquitos“ ein Hotel mit Pool und lassen es uns zwei Tage lang richtig gut gehen.

Vier Tage im Kanu durch den Dschungel

Wir verbringen drei Tage in „Lima“ im Stadtteil „Miraflores“, der direkt am Meer liegt. Den Aufwind an der Steilküste nutzen viele zum Paragleiten und auf dem Wasser tummeln sich Surfer, so dass man direkt aus den vielen Cafés und Restaurants all das beobachten kann. Danach geht es für 1,5 Wochen nach „Huanchaco“. Ein kleines Dorf, das einige Stunden nördlich von Lima an der Pazifikküste liegt. Hier lernen wir selbst Surfen, schlemmen in Restaurants und feiern Michis Geburtstag. Fotos enstehen in dieser Zeit leider keine, dafür kommt jetzt eines unserer Highlights: Der Dschungel.

Cusco und Machu Picchu

Cusco erstreckt sich über mehrere Hügel und liegt im Vergleich zu Puno „nur noch“ auf 3399m. Wir steigen viele Treppen, unterhalten uns mit Straßenkünstlern und trinken frisch gepresste Säfte. Uns fällt auf, dass jede Stadt so „ihr Ding“ hat und das wird einem dann an jeder Straßenecke angeboten. Hier sind es Massagen „Un massage?“. Doch…

Puno und Titicacasee

Local Bus von Arequipa nach Puno. Fünf Euro kostet die siebenstündige Fahrt und hat viel Unterhaltung inklusive: Händler steigen ein und aus, ein Film aus den 70ern dröhnt lautstark aus einem alten Röhrenfernseher und muss einer aufs Klo, wird mitten in der Wüste ein kurzer Stopp gemacht.

Arequipa und Colca Canyon

Von „San Pedro de Atacama“ geht es mit dem Nachtbus nach „Arica“. Über die peruanische Grenze werden wir mit einem Taxi gefahren um dann wieder in einen Bus nach „Arequipa“ zu steigen. Wir sind insgesammt 24 Stunden unterwegs. Wenn wir aus dem Fenster blicken, begleitet uns durchgehend die Wüste.

San Pedro de Atacama

San Pedro de Atacama ist eine Oase in der Atacamawüste und liegt bereits auf 2600m. Wenn man durch die Straßen geht, muss man sich immer wieder gegen aufwirbelnden Sand schützen. Gebäude und Straßen erscheinen in okerfarbenden Tönen.

In 5 Tagen von Santiago nach San Pedro de Atacama

Es liegen 17600 Kilometer vor uns.

Am ersten Tag fahren wir bis La Serena. Mittgs machen wir Halt in Pichdangui. Es stürmt kräftig und so ist es nur schwer vorstellbar, das hier im Sommer der Hauptbadespot der Santiagoer ist. Hunde gibt es wie überall in Chile, auch hier nicht zu wenig.

Valparaíso und Santiago

Valparaíso heißt übersetzt Paradiestal. Es ist eine bunte Hafenstadt, die sich über 40 Hügel erstreckt und um die 280.000 Einwohner hat. Graffiti, versteckte Kunstläden und Cafés an jeder Ecke.

Pucón, Villarrica, Ojos del Caburga und Termas Geometricas

Morgens nach dem Aufstehen erklimmen wir als erstes eine kleine Treppe und haben eine gute Sicht über die Dächer hinweg auf den Vulkan Villarrica. An einem Tag steigen bilderbuchartig weiße Rauchwolken aus ihm empor und in der Abenddämmerung und auch nachts glimmt seine Spitze orange auf. Ein respekteinflösendes Spektakel.